Wie wir reisen werden...


Um diese besondere Reise anzutreten fiel unsere, oder besser gesagt meine, Entscheidung auf die, eines schweren Fahrzeugs. Das Projekt besteht aus zwei Phasen; der Kauf und den damit verbundenen Modifikationen des Basisfahrzeugs und des Baus des Wohnmoduls mit seiner entsprechenden Ausstattung. Einige der Eigenschaften, die unser Fahrzeug haben muss, sind folgende: Der LKW muss ohne Elektronik sein und daher aus den 1990er / anfangs der 2000er Jahre stammen und er muss, aus verschiedenen Gründen, ein ehemaliger Militär- oder Feuerwehr-LKW sein. Die Fahrgestellkonfiguration ist ein 2-Achse NICHT-Zwillingbereifung, die Fahrerkabine ist eine Einzelkabine, um die Grösse des Gehäusemoduls nicht zu beeinträchtigen, eindeutig 4x4 mit verschiedenen Differentialsperren und natürlich Handschaltgetriebe. Ausserdem muss er, aus verschiedenen Gründen, eine grosse Bodenfreiheit haben. Das angegebene Gesamtgewicht beträgt mindestens 16 t, maximal 18 t.


Elektronik? Nein danke!

Die Wahl eines alten Fahrzeugs, also eines ohne Elektronik, ist sicher nicht zufällig gefallen. Es ist klar, dass für den Fall das der Lkw eine Störung hat (und das wird mit Sicherheit passieren), diese mechanisch sein muss und somit in meiner Reichweite liegt. Mit mechanisch meine ich, dass ich das Problem nicht mit einem Computer vor Ort lösen muss, sondern mit meinem eigenen Werkzeug. Es gibt natürlich einen guten Bestand an Ersatzteilen, die für die Reise ausgewählt und konzipiert wurden. Damit werden wir auch in technischer Hinsicht autark sein und in gewisser Weise weitermachen können.

Zweitens ist das Fahrzeug nicht nur für mich "einfach" zu reparieren, sondern auch für einen "lokalen" Mechaniker, was nicht zu unterschätzen ist. Obwohl man sagen muss, dass es in Amerika bei deutschen Marken an jeglicher Unterstützung mangelt. Aber da es sich dann um ein mechanisches Problem handeln wird und nicht um ein elektronisches, wird es einfacher sein, eine Lösung zu finden, welche uns weiterbringt. Abgesehen davon steht die Marke MAN, aus mehreren Gründen, ganz oben auf meiner Liste. Einer davon ist die gemeinsame Nutzung einiger mechanischer und struktureller Komponenten mit Mercedes so dass es im Extremfall möglich sein wird Ersatzteile einer anderen Marke zu verwenden, und das ist keine Kleinigkeit! 

Abschliessend hoffe ich, dass ich den grundlegenden Aspekt meiner Entscheidung für ein "älteres" Fahrzeug gegenüber einem moderneren verdeutlicht habe. Damit will ich keineswegs sagen, dass jeder, der sich für ein 'modern' Fahrzeug entscheidet, zwangsläufig die falsche Wahl getroffen hat, ganz und gar nicht. Es sind lediglich Überlegungen die auf persönlichen Erfahrungen beruhen und von erfahrenen Reisenden geteilt wurden. 


Militär oder Feuerwehr?

Nehmen wir an der Kauf eines schweren Fahrzeugs ist nichts Alltägliches, und wenn dann noch hinzukommt, dass dieses Fahrzeug für einen ganz bestimmten Zweck umgebaut werden soll, dann ist es besser sich Zeit zu nehmen und sorgfältig über den Kauf nachzudenken. Da ich über eine gewisse Erfahrung in diesem Bereich verfüge, konzentriere ich mich bei meinen Recherchen auf Militär- und Feuerwehrfahrzeuge. Die Fahrzeuge in den Händen von Armeen auf der ganzen Welt bieten eine große Auswahl und sind vor allem in einem guten Zustand. Ich spreche von Armeen im Plural, weil es nicht unbedingt ein Schweizer Fahrzeug sein muss. Hierzu habe ich keine Präferenz, die Nationalität des Fahrzeugs ist in keiner Weise Teil der Auswahlkriterien. Wenn ich von Auswahl spreche, dann beziehe ich mich zum Beispiel auf die Länge des "Radstandes" des Fahrzeugs, das heisst den Abstand von der Vorder- zur Hinterachse. Ein kurzer Radstand hat, wie immer, Vor- und Nachteile. Der Vorteil liegt eindeutig in der grösseren Wendigkeit und der grösseren Geländetauglichkeit. Auf der anderen Seite bietet das kleinere Fahrgestell weniger Platz für die Unterbringung des späteren Wohnmoduls. Auch hier liegt die Entscheidung, wie immer, bei jedem Einzelnen und ist keineswegs durch genaue Regeln vorgegeben. Man kann zwar auf Wohnraum verzichten, hat dafür aber ein Fahrzeug, das in bestimmten Situationen wendiger und agiler ist. Der Diskurs über einen langen Radstand ist praktisch das Gegenteil, und so sehen wir, dass die Entscheidungen wirklich persönlich sind. Meine Wahl fällt auf einen Radstand von 4,5 bzw. 5 Metern zwischen Vorder- und Hinterachse, also ziemlich lang. Das erlaubt mir, ein Wohnmodul von mehr als 6/6,5 Metern Länge zu bauen und damit auch die Einzel- statt der Doppelkabine zu nutzen. 

aignertrucks.com
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Feuerwehrfahrzeuge sind die Kategorie schlechthin, in welcher man nach einem Gebrauchtfahrzeug suchen sollte. Ihre sorgfältige Wartung, gepaart mit einer gewissen Liebe mit der sie ihre Fahrzeuge behandeln, macht sie zum idealen Lkw. Der Kilometerstand im Verhältnis zum Zulassungsdatum ist praktisch null. Ich habe persönlich Lkw´s gesehen, die mehr als 30 Jahre im Dienst waren und einen Kilometerstand von kaum 30.000 km haben! Und sie sehen aus wie neu! Beeindruckend! Es ist schade, dass die Feuerwehrfahrzeuge aus verschiedenen technischen Gründen, in den meisten Fällen mit einer Doppelkabine, für den Transport von Männern ausgestattet sind, was die Suche leider verlangsamt. Trotzdem bleibt es eine Kategorie, nach der man Ausschau halten sollte, denn es gibt immer wieder Ausnahmen!


2 Achsen, nicht Zwilling

Ich habe mich aus reisepraktischen Gründen für einen normalen 2-achsigen 4x4 entschieden. Der erste Grund betrifft das Gesamtgewicht. Bei der Obergrenze, die ich mir mit 18 t gesetzt habe, reicht ein 2-Achser aus, und ich bin mit einer gewissen Reserve mehr als zufrieden. Mit Reserve meine ich, dass ich nach Beendigung der Arbeit noch etwas Spielraum habe, falls ich das Projekt ändern oder erweitern muss. In der Tat bin ich auf mehrere Kommentare von Leuten gestossen, die aufgrund des geringen Gesamtgewichts, grössere Änderungen vornehmen mussten und dabei immer in eine Reihe von Kompromissen und Verzichtserklärungen verfielen, die schliesslich das ganze Projekt zum Scheitern brachten. Mit 18t fühle ich mich also wohl! Zweitens spart man mit nur zwei Achsen auch Geld bei der Wartung...


Was die Räder betrifft habe ich mich aus Gründen unseres Reisestils für vier Räder entschieden. Zwillingsräder sind meiner Meinung nach keine optimale Lösung für diejenigen, die wie wir, unbefestigte Strassen und Wege bevorzugen. Das grosse Problem liegt in der Sicherheit, denn mit Zwillingsrädern besteht die Gefahr, dass Steine und andere Gegenstände zwischen den Rädern stecken bleiben, was zu erheblichen Schäden führen kann, wenn sie nicht sofort entdeckt werden. Deshalb war es mir wichtig dies zu berücksichtigen.


Änderungen am Fahrgestell


Um das Wohnmodul später unterbringen zu können, muss das Fahrzeugchassis entsprechend modifiziert und vorbereitet werden. Hierzu gibt es verschiedene Theorien und Varianten, die je nach Bedarf eingesetzt werden können. Wie ich in einem Blog-Artikel erläutere, ist die Frage der Treibstoffautonomie ein wesentlicher Punkt bei den Modifikationen, die am Fahrgestell vorgenommen werden müssen. Es wird nämlich ein zusätzlicher zweiter Tank eingebaut, der über ein Pumpsystem mit dem ursprünglichen Tank verbunden ist. Auf diese Weise wird es möglich sein bei Bedarf, Diesel aus dem zweiten Tank zu entnehmen und in den Haupttank einzuspeisen. Eine weitere Modifikation besteht darin eine Längsverstärkung unter dem ursprünglichen Fahrgestell zu bauen, um die Belastungen zu tragen denen es ausgesetzt sein wird, wenn das Wohnmodul darauf montiert wird. Um schliesslich das eigentliche Modul unterzubringen, werden die beweglichen und halbfesten Gehäuse der Zelle gebaut und geschweisst. Dieser Punkt erfordert einiges an Mess- und Schweissarbeit. Kurz gesagt, das ursprüngliche Fahrgestell des Fahrzeugs wird für diesen Zweck stark modifiziert und angepasst. Sobald es mir gelingt, ein Diagramm des Fahrgestells und seiner Modifikationen zu zeichnen, wird es hier verfügbar sein. Die grosse Herausforderung bei der Modifizierung des Fahrgestells und der entsprechenden Unterbringung wird sein, den Schwerpunkt des Fahrzeugs so niedrig wie möglich zu halten. In dieser Hinsicht wird das System das mir vorschwebt, es nicht nur schaffen ihn relativ niedrig zu halten, sondern gleichzeitig ein System von Ausgleichsbewegungen anzuwenden. 

Kurz gesagt: Die Zelle und der Lkw werden voneinander entkoppelt, und wenn der Lkw sich zu einer Seite neigt, wird die Zelle sich zur gegenüberliegenden Seite bewegen so dass unabhängig von der Fahrbahnoberfläche ein gleichmässiger Stand aufrechterhalten wird. 

In diesem eher schematischen Darstellung, können wir die Bedeutung der beweglichen Punkte in Aktion sehen. Bei einer statischen Verankerung können sich das Fahrgestell des Lkw und die Zelle nicht unabhängig voneinander bewegen, was unweigerlich zu einem unsicheren Fahrverhalten und schließlich zu einem Überschlag führen würde. Ich möchte darauf hinweisen, dass unabhängig von der gewählten und konzipierten Verankerung, ab einer gewissen Neigung, eindeutig andere physikalische Faktoren zum Tragen kommen. Diese mobilen Systeme sind also so konzipiert, dass sie das Fahren auf unebenem Gelände und mit leichten Seitenneigungen erleichtern.

Im Folgenden habe ich versucht das Prinzip der hinteren beweglichen Punkte zu skizzieren. Dies ist nichts anderes als ein Wippe System, auf welchem die Beweglichkeit des Punktes beruht.

Stepsover
Stepsover

Bodenfreiheit

Die Bodenfreiheit ist ein weiterer wichtiger Faktor für die Sicherheit. Der Abstand, der uns vom Boden trennt, kann in vielen Fällen entscheidend sein, wenn wir verschiedene Hindernisse passieren. Unebenes Gelände, insbesondere mit Steinen und Sträuchern, können ein nicht zu unterschätzendes Problem darstellen. Ein zu niedriger Lkw birgt nämlich erhebliche Risiken mit schwerwiegenden Folgen. Nicht zu vergessen ist die Höhe über dem Boden, die uns eine gewisse Sicherheit bei der Durchquerung von Gewässern wie Flüssen oder Bächen gibt... In diesem Zusammenhang habe ich ein repräsentatives Diagramm gezeichnet, um einen Lkw nicht mit einem Boot zu verwechseln!

Selbst der grösste Lkw hat seine Grenzen und anders als ihr vielleicht denkt, werden diese Grenzen nicht nur durch die Höhe des Motors und des entsprechenden Luftfilter bestimmt, sondern auch durch andere Komponenten die wir leicht vergessen.

Die Komponenten, die die Watfähigkeit eines Geländewagens einschränken, sind im Wesentlichen: elektrische Teile (Batterien, Relais und verschiedene Kabel...), die Luftansaugung des jeweiligen Filters und nicht zuletzt eine Reihe von Kleinigkeiten, die später zu grossen Problemen werden können. Wie ihr seht ist es ratsam, eine bestimmte Grenze nicht überschreiten, da sich das Untertauchen empfindlicher Teile, wie Differentiale und Getriebe, in einigen Fällen als Problem erweisen könnte. Im Zweifelsfall sollte man sich auf den gesunden Menschenverstand verlassen, bevor man sich auf eine "Wasserpassage" begibt und die Tiefe testen, indem man die Passage zu Fuss durchquert.

Getriebe, Differentiale und Schaltgetriebe sind natürlich hermetisch abgedichtet, aber oft gibt es eine Entlüftungsöffnung an der Oberseite des        "Gehäuses". Diese Entlüftungsöffnungen können leicht mit Gummischläuchen verlängert werden. Im Falle eines vollständigen Eintauchens, haben Wasser und kleine Schmutzpartikel aber immer noch leichten Zugang. Wenn es nicht sofort entdeckt wird, ist das Vorhandensein von Wasser in diesen Mechanismen (Zahnrädern) eindeutig tödlich. Bei Verdacht auf Wassereinbruch muss das entsprechende Getriebeöl und Differentialöl, unbedingt komplett ausgetauscht werden.

Es ist darauf hinzuweisen, dass dieser Fahrzeugtyp nichts mit dem, für diesen Zweck vorbereiteten und konzipierten Geländewagen, zu tun hat. Ein für die Reise vorbereiteter Lkw muss also nicht einem Off-Road-Wettbewerb standhalten, sondern er muss, auch auf lange Sicht, absolute Sicherheit bieten. Lasst also teures und manchmal rein ästhetisches Zubehör beiseite. Ein Overlandfahrzeug, das für die Reise bestimmt ist, muss jegliches Gelände bewältigen können und euch somit auf Trab halten:). Aber das bedeutet nicht,  dass man nach Problemen suchen muss! Ihr werdet keinen Mechaniker oder Abschleppwagen gleich um die Ecke finden.... Beim Bau eines solchen Fahrzeugs muss man also ausschliesslich an die Zweckmässigkeit denken.

"Offroad" Vans oder Busse werden in den meisten Fällen für einen bestimmten Zweck konzipiert und hergerichtet, und das ist oft der berühmte Sonntagsausflug mit Freunden oder vielleicht ein arbeitsreiches Wochenende. Aber am Ende des Wochenendes wird das Fahrzeug sicherlich gewaschen, in die Garage gestellt und man kann in aller Ruhe und in der Wärme eventuelle Schäden vom Wochenende begutachten. Am Montagmorgen, wenn ihr zur Arbeit geht und den Ausflug bei einem Kaffee mit Freunden besprecht, könnt ihr die Ersatzteile im Internet bestellen, und in ein paar Tagen findet ihr sie vor der Haustüre.

Für diejenigen, die sich auf der anderen Seite der Welt befinden, sind die Dinge jedoch nicht so einfach. Daher sollte der Reisende sicher wissen, wie er Situationen am besten einschätzen kann, um sich von allen Gefahren fernzuhalten, die die gesamte Reise gefährden würden. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es gut ist die Fahrzeugtypen und die entsprechenden Vorbereitungen zu unterscheiden, um sie für ihren endgültigen Zweck zu nutzen.


Felgen und Reifen

Die Felgen, denen ich mich zugewandt habe, sind Beadlocks, diese Felgen bestehen, technisch gesehen, aus einer inneren "Glocke", die aussen durch 2 Ringe befestigt wird, welche auf die Glocke geschraubt werden. Der grosse Vorteil dieses Produkts ist, dass sich der Reifen kaum von der Felge lösen kann. Zur Erklärung: In der Off-Road-Welt im Allgemeinen, unabhängig vom Fahrzeug das man besitzt, kommt es oft vor, dass man es mit Strecken oder auch nur kurzen Abschnitten zu tun hat, die in Bezug auf die Strassenoberfläche besonders kompliziert sind. Wie wir alle wissen, kann sich der Trick, die Luft aus den Reifen zu lassen, als äusserst nützlich erweisen, um aus bestimmten Situationen herauszukommen oder sogar unerwartete Reifenpannen zu vermeiden. Die Verringerung des Reifendrucks führt nämlich zu einer grösseren Reibungsfläche auf der Fahrbahn. Da der Reifendruck nun niedriger ist als der vom Hersteller vorgeschriebene Druck, ist auch die Haftung auf der Felge geringer so dass die Gefahr besteht, dass sich der Reifen buchstäblich von der Felge löst. Das Beadlock-System, von dem ich spreche, ist ausdrücklich dafür ausgelegt, dies zu verhindern. Die äusseren Ringe haben genau die Aufgabe, den Reifen an seinem Platz zu halten und zu verhindern, dass er auf der Aussenseite verrutscht.

vrakking-tires.com
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eb-reifen.de
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Wenn ihr euch fragt ob all diese Massnahmen wirklich so notwendig sind, lautet die Antwort natürlich: 

Ja: Es ist notwendig!

Wenn man sich in Europa aufhält wo die nächste Stadt höchstens 30 Autominuten entfernt ist, kann man sich viel ersparen, indem man einen Mechaniker oder einen Pannendienst anruft. Wenn die Reise jedoch über längere Zeit in der Abgeschiedenheit und auf besonders anspruchsvollen Strassen, in abgelegenen Gegenden stattfindet, sieht die Sache schon ganz anders aus!


Was die gesamte Bereifung des Fahrzeugs, einschliesslich der beiden Reserveräder angeht, bin ich noch recht unentschlossen. Einerseits möchte ich es ausschliesslich für den Einsatz im Gelände und daher mit den dafür geeigneten Reifen bereifen...

feltz-tire-llc.business.site
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Die Nachteile dieser Reifen sind eindeutig der hohe Geräuschpegel und nicht zuletzt die begrenzte Verfügbarkeit in bestimmten Ländern der Welt. Ausserdem sind diese Reifen auf verschneiten Strassen nicht zu empfehlen.

Die Alternative wäre stattdessen ein On/Off-Reifen, in der Praxis ein Kompromiss zwischen einem Geländereifen und einem Asphaltreifen. Das Profil in diesem Fall ist weniger ausgeprägt und hätte folglich weniger Grip in schwierigen Situationen, aber dafür sind sie auf normalen Strassen weniger laut und leichter zu finden. Das Dilemma bleibt!

In beiden Fällen ist der einzige Punkt, bei welchem ich mir sicher bin, der, dass es sich um schlauchlose Reifen handeln muss. Im Falle einer Reifenpanne lässt sich ein schlauchloser Reifen viel leichter reparieren als ein Reifen mit Schlauch.

tractionnews.com
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